„Toxische Disability“ – eine Analogie zu „toxischer Weiblichkeit“ (Literaturbeilage 5)

Abbild des Behindertenausweises vom Autor von 1988
kobinet-Literaturredakteur Hans-Willi Weis versucht sich in seinem Essay als Toikologe in Sachen Disability
Foto: Hans-Willi Weis

Berlin (kobinet) Unter „toxischer Männlichkeit“ können sich die meisten etwas vorstellen. Anders verhält es sich schon beim Begriff „toxische Weiblichkeit“, den Sophia Fritz unlängst in den feministischen Diskurs eingeführt hat und der zunächst einmal erläutert und plausibilisiert werden muss. Erst recht erklärungsbedürftig erscheint es, von „toxischer Disability“ zu sprechen, wie ich es in Anlehnung an die Rede von „toxischer Weiblichkeit“ hier tun möchte. Was verstehe ich unter „toxischer Disability“? Worum handelt es sich, wenn ich zu dem harschen Urteil gelange, Menschen mit Behinderungen haben in dem einen oder anderen Fall „giftiges Verhalten“ an den Tag gelegt?

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