Soziales ist keine Wohlfühlpolitik sondern ein Standortfaktor

Flagge Bundesland Baden-Württenberg
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Foto: Gemeinfrei, public domain

STUTTGART (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg unterstützt als Teil der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg die Forderung, soziale Daseinsvorsorge politisch zu priorisieren. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg bekräftigt damit seine Einschätzung, dass soziale Daseinsvorsorge stärkt soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität stärkt. „Kitas, Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen, Angebote der Eingliederungshilfe, der Jugend- und Familienarbeit sind nicht nur individuelle Hilfen, sondern tragende Säulen unserer Wirtschaft und Demokratie. Soziale Arbeit ermöglicht Teilhabe, stärkt Menschen in Krisen und sichert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ohne verlässliche soziale Infrastruktur können Fachkräfte nicht arbeiten, Regionen nicht bestehen und gesellschaftliche Krisen nicht bewältigt werden“, sagt Ulf Hartmann, Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg.

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