Mareike Müller für Film „Wir wollen mehr – Arbeit ohne Barrieren“ mit Herbert Pichler-Inklusions-Medienpreis ausgezeichnet

Martin Ladstätter und Mareike Müller bei der Preisverleihung
Martin Ladstätter und Mareike Müller bei der Preisverleihung
Foto: ORF / Klaus Titzer

Wien (kobinet) Der Herbert-Pichler-Inklusions-Medienpreis für exzellente Berichterstattung im Bereich der Inklusion in den Kategorien Printmedien, Fernsehen, Radio sowie digitale Medien/Podcast wurde am 20. März 2026 zum fünften Mal in Wien verliehen. Ausgezeichnet wurden Beiträge, die Inklusion in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext einbetten. Diese haben eines gemeinsam: Mit journalistischer Tiefe, mit Feingefühl und mit einem echten Interesse an den Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen beleuchten sie Themen, die viel zu oft im Verborgenen bleiben. Und sie zeigen auf, dass Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung ist. Darauf macht der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS aufmerksam. In der Kategorie Fernsehen wurde der Preis an die deutsche Journalistin Mareike Müller mit dem Beitrag „Wir wollen mehr – Arbeit ohne Barrieren„, der vor einem Jahr in der ARD ausgestrahlt wurde und sich kritisch mit dem deutschen Werkstättensystem auseinandersetzt. Martin Ladstätter vom Wiener Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen BIZEPS hielt die Laudatio auf die ausgezeichnete Journalistin.

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