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BERLIN (kobinet) Anlässlich des morgigen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) an die Menschen mit Behinderungen, die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde wurden. „Für uns bedeutet Erinnern auch Auftrag und Verantwortung: für eine inklusive Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke anerkannt wird und Teilhabe für alle Menschen selbstverständlich ist.“ erklärt Tobias Schmidt, der Vorsitzende, der BAG BBW dazu und erklärt: „Die sogenannten ‚Euthanasie‘-Morde waren Ausdruck einer menschenverachtenden Ideologie. Diese Verbrechen mahnen uns bis heute, weil Ausgrenzung, Entmenschlichung und Hass nicht nur einzelne Menschen treffen, sondern eine ganze Gesellschaft und ein Land zerstören. Umso wichtiger ist es, sich entschieden gegen jede Form von Diskriminierung zu stellen und die Würde jedes Menschen zu verteidigen.“