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WITTEN (kobinet) Dass Eingliederungshilfe auch Betroffene etwas angeht, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Aber dem ist nicht immer so. Da wird, wie ein Bürgerreporter in „WItten aktuell“ berichtet, Anfang Märze eine Wanderausstellung zum Thema „Das Persönliche Budget – mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung“ eröffnet. Der Veranstaltungsort ist jedoch für Betroffene schwer erreichbar – es gäbe wohl geeignetere Räumlichkeiten. Bürgerreporter Carsten Rensinghoff fragt nach und bekommt zur Auskunft: „…dass die Wanderausstellung zum Persönlichen Budget hauptverantwortlich von der Inklusionsbeauftragten des Ennepe-Ruhr-Kreises organisiert wird. Außerdem, so Heucken, seien Leistungen der Eingliederungshilfe Sache des Kreises und des Landschaftsverbandes Westfalen/Lippe. Kreisangehörige Städte sind mit dieser Sache nicht befasst. “ Der Bericht des Bürgerreportes Carsten Rensinghoff ist auf dieser Seite nachzulesen.