Behindertenbeauftragte für Einsparungen bei überbordender Bürokratie und nicht bei Rechten behinderter Menschen

Sharepic von Jürgen Dusel zum Treffen der Behindertenbeauftragten
Sharepic von Jürgen Dusel zum Treffen der Behindertenbeauftragten
Foto: Behindertenbeauftragter der Bundesregierung

Celle (kobinet) „Am 22. und 23. April 2026 hat sich die Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen (KBB) klar in der Diskussion um Leistungskürzungen positioniert. Anlass ist ein geleaktes Arbeitspapier mit dem Titel ‚Effizienter Ressourceneinsatz bei Leistungsgesetzen‘, das von einer Arbeitsgruppe aus Bund, Ländern und Kommunen erarbeitet wurde – und gegen das viele Menschen mit Behinderungen sowie ihre Verbände Sturm laufen. Die KBB stellt fest: Die Vorschläge würden zu unzumutbaren Einschnitten in der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen führen und sind nicht mit den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) vereinbar“, das teilte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Nachgang der Konferenz der Beauftragten auf Facebook fest.

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