Habermas Sprachbehinderung und warum er das Schreiben dem Sprechen vorgezogen hat

Vorn ein Findling mit Inschrift Willis Blick, dahinter Bäume im Sonnenlicht im hellen Grün.
betrachtet Habermas und Weis im Behinderten-Vergleich
Foto: Hubertus Thomasius

Staufen (kobinet) Wiederum knüpfe ich an den Vortrag von Jürgen Habermas an aus dem Jahr 2004 über die „lebensgeschichtlichen Wurzeln“ zweier zentraler Gedankenmotive seiner Philosophie und Soziologie. Gleich zu Anfang bekennt er, „ich gestehe meine Verlegenheit angesichts der Bitte, ihnen in allgemein verständlichen Worten etwas Lehrreiches über meinen Lebensweg und meiner Lebenserfahrungen mitzuteilen …“ Was liegt diesem verblüffenden Verlegenheitsbekenntnis eines an sich doch sprachgewandten Philosophen zugrunde, sich in „allgemein verständlichen“ Worten auszudrücken und einem Publikum mitzuteilen?

Habermas und Behinderung Teil 2

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