kobinet-Aprilscherze mit gewissem Wahrheitsgehalt

Fragezeichen aus Blumen
Fragezeichen
Foto: Susanne Göbel

Kassel (kobinet) Auch wenn es derzeit nicht einfach ist, zu unterscheiden, was wahr und nicht wahr ist, haben die meisten kobinet-Leser*innen schnell erkannt, dass bei den Berichten der kobinet-nachrichten vom 1. April 2026 zwei Aprilscherze eingebaut waren. Auch wenn seit dem Beschluss des Gesetzentwurfs zur Änderung des Behindertengleichstellungsgesetz durch das Bundeskabinett am 11. Februar 2026 aufgrund der großen Kritik sprichwörtlich der Bär los ist, so hat sich kein echter Bär im Büro der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland in Berlin eingenistet. Und Prof. Dr. Sigrid Arnade und H.-Günter Heiden sind auch nicht in den Untergrund gegangen, sondern nur nach down under gereist, also nach Australien. Auch wenn die Behindertenpolitik in Deutschland den beiden derzeit kräftig auf den Geist geht. Die Aprilscherz-Beiträge vom 1. April 2026 in den kobinet-nachrichten enthalten also auch einen gewissen Wahrheitsgehalt.

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