Massenunterkünfte für Menschen mit Behinderung wieder salonfähig machen

Portraitfoto von Nico Oppel ein Mann mit Brille und leichtem Bartwuchs vor grünem Hintergrund
Nico Oppel – Geschäftsleitung Martinsclub Bremen
Foto: Frank Schaffka

BREMEN (kobinet) Das Land Bremen plant aktuell, die Bauverordnung des Bremischen Wohn- und Betreuungsgesetzes anzupassen. Dies betrifft auch Menschen mit Behinderungen, die in sogenannten besonderen Wohnformen, allgemein als Wohnheim bekannt, gemeinsam unter einem Dach leben und dort betreut werden. Bisher gilt hierfür eine Obergrenze von 24 Personen. Laut aktuellem Entwurf der Bauverordnung soll diese auf bis zu 80 Personen angehoben werden.

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