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FRECHEN (kobinet) Mit starken Ergebnissen und vielen positiven Erkenntnissen, wenn auch ohne Medaillen, ist die deutsche Para Badminton-Nationalmannschaft von den Weltmeisterschaften in Manama (Bahrain) abgereist. Ein Podiumsplatz war vor allem für Rick Hellmann und Marcel Adam greifbar, beide verloren ihr Viertelfinalspiele jedoch knapp. Annika Schröder freute sich über einen fünften Platz im Doppel. Die Newcomer sammelten wichtige Erfahrungen. „Am Ende tut es schon ein bisschen weh, dass wir es nicht in ein Halbfinale geschafft haben“, gab Cheftrainer Christopher Skrzeba nach einer WM mit vier Viertelfinal-Teilnahmen zu, betonte gleichzeitig aber auch: „Wir haben gezeigt, dass wir oben mitspielen können. Gerade Rick Hellmann und Marcel Adam waren sehr stark und ganz nah dran an einer Medaille“. Die beiden Paralympics-Teilnehmer waren im Vorfeld auch als die größten Medaillenhoffnungen in der deutschen Nationalmannschaft ausgemacht worden.