Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer der NS-„Euthanasie“ am 27. und 28. Januar 2026

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Foto: Bundesbehindertenbeauftragter

Berlin (kobinet) „Am 27. und 28. Januar 2026 gedenken wir den Opfern der ‚Euthanasie‘ und Zwangssterilisation während des Nationalsozialismus. Während der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland wurden Millionen von Menschen ermordet – darunter hunderttausende Menschen mit Krankheiten, Behinderungen oder anderen Einschränkungen. Dieser Menschen wollen wir am 27. Januar mit einer Ausstellung von Werken des Künstlers Andreas Maus im Foyer der Berliner Philharmonie gedenken. Nach einer Begrüßung durch den Behindertenbeauftragten Jürgen Dusel um 13 Uhr erwartet Sie außerdem ein Podiumsgespräch und ein Ausstellungsrundgang mit dem Künstler Andreas Maus.“ So heißt es in einem Facebook-Post des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel.

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